Kaiserbahn.de

Stellwerk Ho

Das Stellwerk Ho entstammt noch der Hollenbek-Zeit nach einer CAD-Zeichnung. Aussenaufnahmen lagen zu diesem Zeitpunkt noch nicht vor. Das Stellwerk Ho befand sich an der Ausfahrt in Richtung Zarrentin auf der nördlichen Gleisseite. Daher wurde mit der Modernisierung des oberen Gebäudeteils ein großer Dachüberstand errichtet, der vor Sonneneinstrahlung schützen sollte.

Auf die Verwendung von Kunststoff wurde weitgehend verzichtet. So entstand das Mauerwerk aus keramikfarbenen Stewalin, das in Silikonformen gegossen wurde. Die Fenster und Türen wurden aus dünnem Sperrholz gelasert, die Scheiben bestehen aus Glas. Das Spannwerk im unteren Stockwerk entstand aus umgebauten Weinert-Signalspannwerken, die Umlenkrollen wurden aus Zinn gegossen.

Die Beleuchtung hat die Betriebszustände: Normalbetrieb, Zugpause und nächtliche Reparaturarbeiten. Die Zuordnung der Lampen zu den Betriebszuständen ist über Jumper änderbar.

Stellwerk

Stellwerk

Stellwerk