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Landmaschinen

Landmaschinen aus der damaligen Zeit entstehen aus den Weissmetallbausätzen von Duncan, die nach Vorbildfotos weiter detailiert werden. Die Aveling & Porter Traction engine wurde bereits auf der Güterwagenseite vorgestellt.

Traction engine

Der Tank des Wasserwagens für die Zugmaschine bestand ursprünglich aus Resin, das Gestell aus Weissmetall. Das Gestell ist nun aus Eichenleisten angefertigt, der Tank wurde aus einem Messingrohr hergestellt, die Nieten dazu stammen von Schnellenkamp. Die Farbgebung des Tankes erfolgte ausschließlich mit Brünierbeize von Klever, in die teilweise Rostpigmente mit eingemischt wurden. Wenn die Beize mehrfach aufgetragen wird, entsteht eine Schicht, die man teilweise wieder entfernen kann. So kann man abgeblätterte Farbreste darstellen.
Die Radsterne sehen zur Zeit noch zu neu aus und werden noch leicht gealtert...

Wasserwagen Wasserwagen


Außerdem wird die Smythe seed drill gebaut. Die linke Abbildung zeigt die noch nicht vollständig detaillierte Sähmaschine. Die Holzkisten wurden gelasert und mit Scharnieren zum Öffnen versehen. Auf dem rechten Seite ist die Rückseite der fertigen Maschine abgebildet.

Smythe seed drill  Smythe seed drill


Kleiner Anhänger: die Räder und Federpakete sin dem Horse-drawn spray bar water cart von Duncan Models entnommen. dei Griffe stammen von Petau Modellbau und die übrigen Bauteile sind aus Holz gefertigt.

Kleiner Pferdeanhänger

Kleiner Pferdeanhänger


Als nächstes entsteht ein Wagen, der die per Bahn angelieferten Mühlwerke für die Schaalmühle auf der Straße weitertransportiert. Zusammen mit dem Rungenwagen wird eine Szene an der Ladestraße von Bantin entstehen.

 Ladeszene

- wird fortgesetzt -