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Brücken der Kaiserbahn


Brücken der Kaiserbahn


Die größte Brücke der Bahnstrecke befindet sich bei Berkenthin. Hier wird der Elbe-Lübeck-Kanal überquert.


Der Zug auf der Brücke ist eine Collage aus drei Bildern




Vor Schmilau führt die Strecke auf einem langen Damm am Ortsrand entlang. An dieser Straßenbrücke erkennt man gut die zweigleisige Trassierung der Kaiserbahn zwischen Ratzeburg und Hagenow Land. Einzig der Streckenteil zwischen Neumünster und Bad Oldesloe war aber tatsächlich zweigleisig ausgebaut.


Straßenbrücke in Backsteinarchitektur


Soda-Brücke in der Gemarkung Alt Horst. Hier ist deutlcih die zweigleisige Trassierung zu erkennen.Bild von Stephan Thum

Diese Brücke zwischen Schmilau und Hollenbek wurde auch als "Soda"-Brücke bezeichnet, weil die Zuwegung fehlte.
Stephan Thum: Diese Siedlung bzw. der Gutshof [dessen Besitzer den Bau veranlasste,] war übrigens bis 1938 eine Exklave des Herzogtums Mecklenburg-Strelitz. Sie steht als eine der ersten Eisenbetonbrücken unter Denkmalschutz und ist auch als Monier Brücke bekannt.



Brücke bei Fredeburg zwischen Ratzeburg und Schmilau, Streckenkilometer 45,3.Bild von Stephan Thum



Anfang der neunziger Jahre gab es noch Rübenverkehr auf dem Streckenast nach Hollenbek.Sammlung Lennart Mau